Prüfungsausschuss Informatik

Der Prüfungsausschuss ist für die Studiengänge Informatik (B.Sc./M.Sc.) sowie Technische Informatik (B.Sc./M.Sc.) zuständig. Der Prüfungsausschuss zuständig für die Organisation von Prüfungen sowie Aufgaben gemäß der Prüfungsordnungen.

Bitte wenden Sie sich für Anfragen immer zuerst an die zuständige Ansprechpartnerin im Akademischen Prüfungsamt:

Anträge sind ausschließlich über das Akademische Prüfungsamt einzureichen.

Besetzung

  • Prof. Lohmann (Vorsitz), Zuständig für: Informatik
    pa-inf-vorsitz@sra.uni-hannover.de | Sprechstunde.
  • Prof. Peissig (Stellv. Vorsitz), Zuständig für: Technische Informatik
    peissig@ikt.uni-hannover.de
  • Prof. Lipeck, Fachstudienberatung Informatik
    ul@dbs.uni-hannover.de
  • Dr. Becker
  • Herr Hawich

Stellvertreter

  • Prof. Szczerbicka
  • Prof. Rohs
  • Prof. Ewerth
  • Dr. Meier
  • Herr Friedrich

Anträge

Anträge können formlos, aber grundsätzlich schriftlich und in verständlicher Sprache mit eigenhändiger Unterschrift an das Akademische Prüfungsamt gestellt werden. Ein Antrag muss wenigstens die folgenden Angaben enthalten:

  • Name
  • Postanschrift und E-Mail-Adresse
  • Studiengang, Fachsemester und Matrikelnummer

Anschrift

Akademisches Prüfungsamt
z. Hd. Frau Kohlmetz
Welfengarten 1
30167 Hannover

Formulare

FAQ

Der Anmeldezeitraum ist verbindlich. Eine Nachmeldung ist nicht mehr möglich. Daher wird empfohlen sich bereits zum Beginn des Anmeldezeitraumes zu den jeweiligen Prüfungsleistungen anzumelden. Prüfungen, die angemeldet sind, können problemlos abgemeldet werden.
Damit die 'üblichen Studienleistungen' als erbracht gelten, sollen zwei Drittel der regulären Studienleistung (von 30 LP pro Semester) erbracht sein. D.h. es werden nach dem Prüfungszeitraum des dritten Semesters 60 LP und nach dem Prüfungszeitraum des vierten Semesters 80 LP gebraucht. In Ausnahmefällen können besondere Studiensituationen berücksichtigt werden. Bitte bringen Sie das ausgefüllte BaFöG-Formblatt zum Akademischen Prüfungsamt.
Es werden folgende Unterlagen benötigt:
  • BaFöG Formblatt 5 - Leistungsbescheinigung
Rechtsgrundlagen:
  • § 48 Abs. 1 BaFöG
Studien- und Prüfungsleistungen, die an einer Hochschule im In- und Ausland erbracht worden sind, können nach Maßgabe der Lissabon-Konvention anerkannt werden, wenn keine wesentlichen Unterschiede zu der im Studiengang zu erbringenden Leistung bestehen. Anträge auf Anerkennung sollen zu Beginn des Studiums gestellt werden. Leistungen, die an der LUH abgelegt wurden, werden von Amts wegen angerechnet. Über einen Antrag soll binnen sechs Wochen entschieden werden. Leistungen, die außerhalb eines Studiums abgelegt worden sind, können zu maximal 50% der benötigten Leistungspunkte angerechnet werden.
Eine Besprechung des Anliegens mit dem Studienberater wird empfohlen.
Folgende Unterlagen werden zur Entscheidung benötigt:
  • Informationen über die erbrachte und die anzurechnende Leistung.
  • Modulbeschreibung des erbrachten Moduls, besonders wenn es an einer anderen Hochschule belegt worden ist.
  • Modulbeschreibung des anzurechnenden Moduls.
Vordrucke: Rechtsgrundlagen:
  • § 10 Prüfungsordnung
  • § 7 Abs. 3 NHG
  • Lissabon-Konvention
Der Rücktritt von einer Anmeldung zu einer Prüfungsleistung sowie zu einer Wiederholung einer Prüfungsleistung kann bis zum Beginn der Prüfung erfolgen. Das Nichterscheinen zu einem festgesetzten Prüfungstermin wird als Rücktritt gewertet. Als Beginn einer Prüfung gilt bei Prüfungsleistungen mit Abgabeterminen die Ausgabe des Themas. Als Beginn einer Zusammengesetzten Prüfungsleistung gilt entsprechend § 14 Absatz 1 Satz 5 der Beginn des ersten Prüfungsteils. Tritt die Studierende vom ersten Prüfungsteil einer Zusammengesetzten Prüfungsleistung zurück, gilt dieser Rücktritt für die gesamte Prüfung. Der Rücktritt nach Satz 1 ist ohne Angabe von Gründen zulässig.

Rechtsgrundlagen:
  • § 15 Prüfungsordnung
Studierende mit Behinderung (§2 Abs. 1 SGB IX), die das Studium beeinträchtigt, haben Anspruch auf einen Nachteilsausgleich. Dabei können Prüfungsmodalitäten modifiziert werden, wie die Prüfungsform oder die Bearbeitungszeit. Er hat keinen Einfluss auf die Bewertung von Studienleistungen. Unter Formulare ist der Antrag auf Nachteilsausgleich zu finden. Ein Nachteilsausgleich wird einmal über die gesamte Dauer des Studiums gewährt. Ein erneuter Antrag ist nicht notwendig.
Folgende Unterlagen werden benötigt:
  • Schwerbehindertenausweis, wenn die Behinderung des Studiums evident ist oder
  • ein fachärztliches Gutachten und/oder das Gutachten eines anerkannten Therapeuten, das einen Nachteilsausgleich begründet und unterstützt
Rechtsgrundlagen:
  • § 16 Prüfungsordnung
  • § 2 Abs. 1 SGB IX
Nach § 15 Abs. 2 der Prüfungsordnung kann die Abgabefrist einer Prüfungsleistung verlängert werden. Dafür müssen die Gründe für das Versäumnis schriftlich glaubhaft gemacht werden (bspw. ärztliches Attest). Der Prüfungsausschuss kann in solchen Fällen die Bearbeitungsdauer höchstens um ein Drittel der Bearbeitungsdauer verlängern. Eine Verlängerung darüber hinaus ist nur in begründeten Einzelfällen möglich.
Folgende Unterlagen werden zur Entscheidung benötigt:
  • Bei Krankheit ärztliches Attest, andernfalls Nachweise für die vorgebrachten Gründe
Rechtsgrundlagen:
  • § 15 Abs. 2 Prüfungsordnung
Der Prüfungsausschuss lässt am Ende des eines Prüfungszeitraumes auf Antrag folgende Ausnahmeregelung zu. Die Ausnahme dient zum Erreichen der Punktegrenzen für
  • den Abschluss des Studiums oder
  • die Zulassung zur Abschlussprüfung.
Es ist möglich, eine einzige Prüfungsleistung mündlich, statt schriftlich, und in dem Zeitraum bis zum Beginn des Prüfungszeitraumes abzulegen. Der Prüfende muss einverstanden sein. Weiter muss die Prüfungsleistung im aktuellen Prüfungszeitraum angemeldet, versucht und nicht bestanden worden sein, oder aufgrund eines triftigen Grundes (bspw. Krankheit) nicht angetreten worden sein. Das Aufeinandertreffen zweier Prüfungstermine auf den gleichen Termin stellt keinen triftigen Grund dar. Dem Studierenden fehlen nur noch die Leistungspunkte aus dieser einen Prüfungsleistung (oder ggf. der Abschlussarbeit) zum Erreichen der o.g. Punktegrenzen.

Diese Ausnahmeprüfung zählt als Prüfungsversuch im Sinne der PO, d.h. ein Nichtbestehen kann zum entgültigen Nichtbestehen des Moduls führen.
Es ist möglich zusätzliche Module und Prüfungen zu belegen, die nicht Teil des Studiengangs sind. Darunter fallen auch Module aus den Masterstudiengängen. Zusätzliche Leistungen werden auf Antrag auf dem Abschlusszeugnis aufgeführt, allerdings bei der Gesamtnote nicht berücksichtigt. Die abgelegten Module können im Masterstudium angerechnet werden. Die maximal anrechenbare Menge beträgt 30 LP. Es ist erst ab dem 5. Semester möglich Module aus den Masterstudiengängen zu hören. Die Anmeldung erfolgt beim Prüfer.
Rechtsgrundlagen:
  • § 9 Prüfungsordnung

Beschlüsse

Wiederholer müssen sich umgehend nach Bekanntwerden des Nichtbestehens oder Vorliegen des Attests im Prüfungsamt melden und sich zur Wiederholungsprüfung im gleichen Semester anmelden (Formular).
Für die Sprachkurse im Studium Generale wird 1 LP pro 1 SWS angerechnet. Deutsch für Muttersprachler und andere Sprachen, die Bildungssprache im Herkunftsland sind, werden nicht angerechnet und können nur als Zusatzleistung bewertet werden.
Die Studierenden lassen sich die Teilnahme einzelner Vorlesungen bzw. Vorlesungsteile von dem Dozenten auf einer Anwesenheitsliste bestätigen, die von diesem an das Prüfungsamt weitergeleitet wird. Zum Abschluss des Moduls findet eine auf die jeweiligen Lehrveranstaltungsinhalte abgestimmte Modulprüfung statt. Zur Anmeldung wird das Formblatt des Prüfungsamts verwendet.
Auer, Becker, Blume, Brehm, Ewerth, Fahl, Fidler, Grabinski, Greenyer, Lipeck, Lohmann, Manteuffel, Müller-Schloer, Nejdl, Ntoutsi, Ostermann, Papadimitriou, Payà Vayá, Peibst, Peissig, Rohs, Rosenhahn, Schneider, Szczerbicka, Vollmer, von Voigt, Wagner, Wicht, Wolter