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Observation and Control of Collaborative Systems

Die Entwicklung komplexer, selbstorganisierender technischer Systeme, die zugleich sicher, robust und anpassungsfähig sein sollen, erfordert neue Konzepte und Werkzeuge für den Entwurf verteilter Systeme. In organischen Computern wird eine Reihe von Observern und Controllern eingesetzt, die Überwachungs- und Steuerungsaufgaben durchführen. Die in Phase I entwickelte generische Observer/Controller Architektur ermöglicht gesteuerte Selbstorganisation in technischen Systemen, indem das Auftreten von Emergenzeffekten frühzeitig erkannt und bewertet werden kann, um ungewolltes emergentes Verhalten zu verhindern und positives zu fördern. In Phase II wird die Observer/Controller Architektur unter Verteilungsaspekten untersucht. Dies enthält die Untersuchung verschiedener verteilter Architekturen und die Analyse kollektiven Lernens als Bestandteil der verteilten Controller. Die Fragestellungen werden anhand theoretischer Analysen und experimenteller Studien systematisch untersucht. Die entwickelten Konzepte werden anhand adäquater Kriterien quantitativ bewertet. Neben Beispielszenarien aus dem Gebiet der Multiagentensysteme werden die Ergebnisse mit Hilfe der Anwendung „Organic Traffic Control“ aus dem korrespondierenden Projekt OTC2 validiert. Die generischen Ergebnisse von OCCS sollen Eingang in andere Projekte aus dem Schwerpunktprogramm finden.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: "Quantitative Emergence".

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